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......waren mit dem Rad in Rheda-Wiedenbrück

Radtour 19 4Mit der SG DJK Rödder 1965 eV machten sich 16 Teilnehmer am Vatertag vom Sportplatz in Rödder auf zu einer Viertägigen Radwandertour. Es ging über Senden und die Davert nach Rinkerode wo man auf den Werseradweg kam. Neben diversen kleineren Stopps im Venner Moor und Haus Bisping haben sich die Teilnehmer jetzt eine längere Mittagspause verdient. Nach der Pause ging es entlang der Werse über Drensteinfurt nach Ahlen, wo wir unser erstes Hotel bezogen. Nach dem Abendessen konnte noch jeder die alte Zechenstadt auf eigene Faust erkunden.
Nach dem reichhaltigen Frühstück ging es um Punkt 10:00 Uhr wieder auf die Räder.

Radtour 19 2Durch den Stadtpark und später das denaturierte Flussbett der Werse fuhr man auf Beckum zu. Die Zementindustrie zeigte uns den Weg. Im kleinen Ort Vellern hatten wir dann die Gelegenheit in einem „Tante Emma Laden“ einzukaufen. Denn bei bestem Wetter mussten wir jetzt den Anstieg zum Wallfahrtsberg mit der Kreuzkirche in Stromberg bewältigen. Belohnt wurden wir mit einem super Blick ins Lippe Tal. Die letzten 10 km bis zu unserer Unterkunft in der Bauernschaft Marburg bei Rheda-Wiedenbrück liefen wie geschmiert, denn es ging immer bergab! Am Romantik Hotel wurden wir begrüßt vom Hofhund Paul und Gastgeber Anton (oder umgekehrt). Eine alte Esche spendete uns Schatten bei den kühlen Getränken des Hauses. Die Radler waren von den unterschiedlichen Themenzimmern so begeistert, dass der Gedanke einer weiteren Übernachtung aufkam, aber sofort vom Guide Jürgen Enstrup widersprochen wurde. Bei der Stadtführung durch Wiedenbrück lernten wir so manches dazu. Bei der späteren Einkehr in die altehrwürdige Fuchshöhle, einer alten Tradionswirtschaft in Wiedenbrück ließen einige es sich nicht nehmen das Hausgedeck zu probieren. Ein Pinchen Wacholder, darauf eine Scheibe Leberwurst mit Senf, das alles mit einer Hand und ohne den Senf in die Nase zu bekommen!Radtour 19 3

Der vorletzte Tag startete schon recht warm am Morgen. Wir fuhren an einer Kreisstrasse nach Oelde, nahmen dort den Marktplatz ab und deckten uns mit weiteren Getränken ein. Von Oelde führte uns unser Weg über Ennigerloh nach Ostenfelde. Wir fuhren kreuz und quer durch Feld und Flur. Den Mittag verbrachten wir in Hoetmar im Schatten der Kirche. Wir hatten noch Zeit und auch Kaffeedurst, so dass wir ein nahegelegenes Bauernkaffee ansteuerten. Dort genossen wir selbstgebackenen Erdbeerkuchen und Kaffee. Unsere letzte Übernachtung im 300 Jahre alten Gasthof Arning in Everswinkel war unsere letzte Radtour 19 1Übernachtungsstation. Dort genossen wir den herrlichen Abend mit Kloppos Champions Sieg im Biergarten. Kirchengeläut weckte uns sonntags recht früh, so dass wir den Heimweg nach Dülmen schon eine ½ Stunde eher als sonst antreten konnten. Über Alverskirchen und den Tierpark bei Wolbeck erreichten wir bei Hiltrup den Dortmund-Ems-Kanal. Er führte uns jetzt bis Senden wo noch ein leckeres Eis gegessen wurde. Bei Franz-Josef und Monika Domhöver in Daldrup gab es noch Kaffee und Kaltgetränke ehe wir uns auf den Weg zum Vereinslokal „An´ Koppel Steen“ machten. Dort ließen wir die schöne Tour auslaufen.

Schulengel


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