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Mit der DJK Rödder über die Grenze

Gruppenfoto Achterhook 2018

Vom 08.06. – 10.06.18 machten sich neun Radfahrer auf den Weg in den Achterhoek. Die erste Etappe von gut 50km startete morgens vom Vereinslokal An´ Koppelsteen und ging dann durch den Wildpark über Merfeld nach Velen – Ramsdorf. Dort musste man sich nach einem ergiebigen Regenschauer im Cafe aufwärmen. Die letzten Kilometer über Weseke nach Oeding wurden dann wieder bei trockenem Wetter bewältigt. In Oeding wurde dann im Burghotel eingecheckt. Nach einem entspannten Nachmittag im Garten wurde der Abend bei einem schönen Essen im Gewölbekeller ausklingen lassen.

Der Samstag stand ganz im Zeichen von Käse, Fisch und Blumen. Nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet radelte man über naturbelassenen Radwegen (alte Schmugglerwege) der Grenze entlang zu einer Ziegenkäserei. Dort konnte man sich die Aufzucht, das Melken und die Verarbeitung der Produkte nahe bringen lassen. Weiter über alte Bahntrassen oder dem klassischen Fietspad ging es in die Stadt Aalten, dort konnte man über einen Krammarkt schlendern oder das Treiben auf dem Weinfest genießen. Vorbei an Bredevoort bekannt als Bücherstadt ging es nach Winterswijk auf den Markt. Doch die Stadt hat mehr zu bieten als nur Käse, Fisch und Blumen. Neben Piet Mondrian (Maler) und Helena Kuipers-Rietberg (Wiederstandskämpferin) gibt es noch mehrere Museum und Ausstellungen die man besuchen kann. Zurück nach Oeding ging es dann wieder über Pättkes an alten Wassermühlen, Herrenhäusern und schönen Gärten vorbei. Dieser sonnige Tag fand dann in einem Biergarten bei herzhaften Essen und kühlen Getränken seinen würdevollen Ausklang.

Am Sonntag wollte man nicht wieder den gleichen Weg nehmen wie am Freitag, so fuhr man von Ramsdorf über den Knüverdarp wo man einen wunderschönen Privatgarten besichtigen konnte Richtung Reken. Zwischendurch in der Nähe des „Schwarzen Venn“ hatte man die Möglichkeit in einem Artesischen Brunnen ganz nach Vater Kneip etwas für seine Gesundheit zu tun. Nach dem steilen Anstieg wurde in Reken eine größere Pause gemacht. Nach einer Stärkung fuhr man dann über Hülsten und dem Dreiländereck beim Hl. Antonius zurück in die Heimat. Beim Vereinswirt Andreas gab es noch zur Belohnung reichlich Getränke und etwas zu essen. Die Gruppe war sich einig, so etwas sollte wiederholt werden, deshalb hier die Bitte vom Organisator Jürgen Enstrup.: "Teilt mir Tourentipps oder Wünsche sowie bevorzugte Wochenenden 2019 mit!"  Kontaktadresse über www.djk-roedder.de

Schulengel


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