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Zum Spatenstich für die EK-Arena, der Multifunktionshalle auf dem Gelände der DJK Rödder trafen sich Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie von Sponsoren und Bauunternehmen.
Insgesamt werden 690.000 Euro in diesem Jahr investiert.

Das Projekt „Rödder 2020“ nimmt Formen an: Die ersten Eigenleistungen sind erfolgt, jetzt kam es zum Spatenstich für die EK-Arena, der neuen Multifunktionshalle auf dem Gelände der DJK Rödder. „Ab Mitte März geht es dann richtig los“, sagt Vereins-Vorsitzender Andre Schürmann.

Spatenstich
Spatenstich für die EK-Arena: (v.l.) Vereinschef Andre Schürmann, Sportausschuss-Vorsitzender Siggi Niggemann, stellvertretende Bürgermeisterin Annette Holtrup, Bauunternehmer Josef Enstrup, Sparkassen.-Vertreter Christoph Schrey, Bauunternehmer Manuel Stein-Waltering sowie Mathhias Prinz (McArena) und Bernhard Gerdemann (VR-Bank) packten mit an. Foto: Primus

„Wir gehen davon aus, dass die Halle in der zweiten Mai-Hälfte dann stehen wird, wenn alles glatt geht.“ Dann müssten noch weitere Eigenleistungen, wie das Aufstellen eines Zaunes sowie Pflasterarbeiten erfolgen. Im Beisein von zahlreichen Vertretern aus Politik, wie der stellvertretenden Bürgermeisterin Annette Holtrup und Sportausschuss-Vorsitzender Siggi Niggemann, und Verwaltung, wie Ulrich Ricker aus dem Sportamt sowie Sponsoren, wie Christoph Schrey von der Sparkasse Westmünsterland und Bernhard Gerdemann, VR-Bank Westmünsterland, erläuterte Vereinschef Schürmann das Projekt „Rödder 2020“ ehe es zum Spatenstich kam.

Sanierungstau auflösen, Impulse setzen
„Nach dem Sportstätten-Gutachten wollten wir den Sanierungsstau auf unserem Sportgelände abbauen und neue Sportmöglichkeiten schaffen.“ 690.000 Euro will der Verein mit Unterstützung der Stadt investieren. Die Eigenkapitalleistung ist mit 100.000 Euro angesetzt. „Wir haben viel positive Resonanz und Unterstützung erhalten und bereits 93.000 Euro zusammen.“ Weitere 17.000 Euro sollen unter anderem mit einem weiteren Spendenlauf am 28. März gesammelt werden. „Dann haben wir zehn Prozent mehr Eigenkapital, um die Preissteigerungsrate abzufedern.“ Damit stehe das gesamte Projekt auf soliden Füßen. Neben der EK-Arena, einer 30 mal 15 Meter großen, überdachten Multifunktionsfläche (plus 5 mal 15 Meter Vordach) wird auch das Clubheim umgebaut. In den kommenden Tagen wird das alte Clubheim leer geräumt und schon zurückgebaut. Bis zum vierten Quartal des Jahres sollen die Umbauarbeiten dauern. So wird unter anderem ein neues Dach aufgesetzt, die Haustechnik wie Heizung wird erneuert. Zudem wird eine Photovoltaik-Anlage installiert. „Wir wollen den Verein in energetischer Hinsicht bestmöglich aufstellen“, so Schürmann.


Weitere Gespräche
Ziel sei es auch, die Sportanlage barrierefrei zu erschließen. Dazu müssten aber noch Gespräche geführt werden.

(Quelle: Dülmener Zeitung vom 15.02.2020)

 

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